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Eine interessante Alternative zur konventionellen Heiztechnik ist die Wärmepumpe.
Diese funktioniert im Prinzip umgekehrt wie ein Kühlschrank.
Beim Kühlschrank wird die Wärme von innen nach außen geleitet und bei der Wärmepumpe eben umgekehrt.
Das interessante dabei ist, dass hierbei bei einem Energieeinsatz von einer Kilowattstunde ein Nutzen von weit über vier Kilowattstunden herauskommen kann.
Es gibt „einfache“ Wärmepumpen, die nur die Warmwasserbereitung übernehmen, aber auch solche, die die gesamte Heizung bewerkstelligen.
Die Wärmequellen hierbei kommen ausschließlich aus der Umwelt. Es kann die Außenluft, das Erdreich, Grundwasser oder auch die Wärme im Boden in bis zu 100m Tiefe sein.
Eine Wärmepumpe ist ein vollwertiges und komfortables Heizsystem.
Die Anschaffungskosten liegen zwar um mehrere tausend Euro über denen einer konventionellen Heizung, jedoch amortisieren sie sich in aller Regel schon nach ca. acht Jahren. Hinzu kommt, dass Sie keinen Gasanschluss, keinen Öltank und keinen Schornsteinfeger brauchen.
Noch besser schneidet eine Wärmepumpe ab, wenn sie mit Solartechnik kombiniert wird.
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